Intel I350-F4 Eingebaut Ethernet 1000Mbit/s Netzwerkkarte - SECOMP GmbH
Intel I350-F4 Eingebaut Ethernet 1000Mbit/s Netzwerkkarte Intel I350-F4 Eingebaut Ethernet 1000Mbit/s Netzwerkkarte

Intel I350-F4 Eingebaut Ethernet 1000Mbit/s Netzwerkkarte

Art.-Nr. 510060136
Hersteller INTEL
Herst.-Art.-Nr. I350F4BLK
Paketgewicht 0,1 kg

Intel I350-F4. Übertragungstechnik: Verkabelt, Hostschnittstelle: PCI-E, Schnittstelle: Ethernet. Datenübertragungsrate (Maximum): 1000 Mbit/s. Netzstandard: IEEE 802.3,IEEE 802.3u, Ethernet LAN Datentransferraten: 10,100,1000 Mbit/s, LAN-Controller: Intel I350. Produktfarbe: Grün, PCI-Karten-Formfaktor: Volle Höhe (Niedriges Profil). Verlustleistung (TDP): 5,5 W

Intel® Ethernet-Stromverwaltung Die Intel® Ethernet-Stromverwaltungstechnik enthält Lösungen für herkömmliche Energieverwaltungsansätze durch die Senkung des Stromverbrauchs im Leerlauf, Senkung der Kapazität und des Stromverbrauchs als bedarfsorientierte Funktion, den Betrieb bei maximaler Energieeffizienz wann immer möglich und die Aktivierung der Funktion ausschließlich im Bedarfsfall. Flexible Port Partitioning Die Flexible-Port-Partitioning-Technik nutzt den Branchenstandard PCI SIG SR-IOV zur effizienten Aufteilung des physischen Ethernet-Geräts in mehrere virtuelle Geräte und bietet Quality of Service, indem sichergestellt wird, dass jeder Prozess einer virtuellen Funktion zugewiesen wird und einen angemessenen Anteil der Bandbreite erhält. Virtual Machine Device Queues (VMDq) Virtual Machine Device Queues ist eine Technologie zur Auslagerung einiger Switching-Vorgänge im Virtual-Machine-Monitor auf Netzwerkhardware, die speziell für diese Funktion entwickelt wurde. Virtual Machine Device Queues reduziert die Betriebskosten im Zusammenhang mit I/O-Switching innerhalb des Virtual-Machine-Monitor drastisch, was den Durchsatz und die Gesamtsystemleistung deutlich erhöht. Geeignet für PCI-SIG SR-IOV Single-Root-I/O-Virtualisierung umfasst die native (direkte) Freigabe einer einzelnen I/O-Ressource zwischen mehreren virtuellen Rechnern. Single-Root-I/O-Virtualisierung stellt einen Mechanismus zur Verfügung, über den eine einzelne Root-Funktion (beispielsweise ein einzelner Ethernet-Anschluss) als mehrere getrennte physische Geräte dargestellt werden kann.

Hersteller INTEL
Produkttyp Netzwerkkarten
Anschlüsse und Schnittstellen
Übertragungstechnik Verkabelt
Eingebaut Ja
Hostschnittstelle PCI-E
Schnittstelle Ethernet
Anzahl Ethernet-LAN-Anschlüsse (RJ-45) 4
Bandbreite
Datenübertragungsrate (Maximum) 1000 Mbit/s
Technische Details
Halogenfrei Nicht
Produkttyp 13
Thermal Design Power (TDP) 6 W
Status Launched
Netzwerk
Netzstandard IEEE 802.3,IEEE 802.3u
Eingebauter Ethernet-Anschluss Ja
Ethernet LAN Datentransferraten 10,100,1000 Mbit/s
LAN-Controller Intel I350
Weitere Spezifikationen
Kabeltyp Fiber
Kompatible Betriebssysteme Windows Server 2012 R2*, Windows Server 2012*, Windows 8*, Windows Server 2008 R2*, Windows 7*, Windows Server 2008*, Windows Vista*, Windows Server 2003 R2*, Windows Server 2003*, Windows XP Professional, Linux* Stable Kernel version 3.x, 2.6,x, Red Hat Enterprise Linux* 5, 6, SUSE Linux Enterprise Server* 10, 11, FreeBSD 9*,, VMware ESX/ESXi*
Netzwerkfunktionen Gigabit Ethernet
Intel® Connectivity-Virtualisierungstechnik (VT-c) Ja
Schnittstelle PCIe v2.1 (5.0GT/s)
Design
Produktfarbe Grün
PCI-Karten-Formfaktor Volle Höhe (Niedriges Profil)
Produktfamilie Intel Gigabit server adapter
Produktreihe Intel I350
Leistung
Verlustleistung (TDP) 5,5 W
Intel® Virtual Machine Device Queues (VMDq) Ja
PCI-SIG* SR-IOV fähig Ja
On-chip QoS and Traffic Management Ja
Intel® Flexible Port Partitioning Ja
Intelligent Offloads Ja
iWARP/RDMA Nicht
Kabelkanal über Ethernet Nicht
Intel® Ethernet Power Management Ja
Ethernet-Adapter ARK ID 59065